Ich war dabei ...
heute um 18:30 Uhr am Ballhausplatz.
Der konkrete Anlass war die bevorstehende Abschiebung der Familie Zogaj als Beispiel auch für die vielen, deren Verfahren acht, neun oder mehr Jahre dauerten, bis die Behörden zu einer Entscheidung fanden, die mittlerweile gut integriert und unbescholten einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung unseres Landes leisten könnten, aber abgeschoben werden.
Nicht, weil sie abgeschoben werden müssten, sondern einzig, weil es rechtens ist. Weil man lieber der Gosse Tribut zollt als der Menschlichkeit und weil es leichter ist, auf Kosten von Menschen, die sich nicht wehren können, Stimmen zu machen statt mit Haltung Politik.
Ich war nicht alleine heute abend am Ballhausplatz.

Es fanden schönes Wetter, schöne Menschen mit schöner Gesinnung und schöne Worte zusammen, kurzum: es war ein schöner Abend.

Und ihnen, Frau Minister Fekter sowie ihrer Politik der Anbiederung bei der gesellschaftlichen Gosse sei gesagt:
Genug ist genug!
Der konkrete Anlass war die bevorstehende Abschiebung der Familie Zogaj als Beispiel auch für die vielen, deren Verfahren acht, neun oder mehr Jahre dauerten, bis die Behörden zu einer Entscheidung fanden, die mittlerweile gut integriert und unbescholten einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung unseres Landes leisten könnten, aber abgeschoben werden.
Nicht, weil sie abgeschoben werden müssten, sondern einzig, weil es rechtens ist. Weil man lieber der Gosse Tribut zollt als der Menschlichkeit und weil es leichter ist, auf Kosten von Menschen, die sich nicht wehren können, Stimmen zu machen statt mit Haltung Politik.
Ich war nicht alleine heute abend am Ballhausplatz.

Es fanden schönes Wetter, schöne Menschen mit schöner Gesinnung und schöne Worte zusammen, kurzum: es war ein schöner Abend.

Und ihnen, Frau Minister Fekter sowie ihrer Politik der Anbiederung bei der gesellschaftlichen Gosse sei gesagt:
Genug ist genug!
sokrates2005 - 1. Juli, 22:39
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 400 Hits

Es wäre eine auch für Fekter durchaus gängige Möglichkeit gewesen, die Rechtsstaatlichkeit daran aufzuhängen, dass ein Urteil nach dem anderen erzwungen wird. Bis sie mit den Ortstafeln fertig geworden wäre, hätte Arigona vermutlich schon ein Studium beendet.