Mittwoch, 18. Januar 2012

Winter

in Wien.
Dieses Jahr an einem Mittwoch.

Winter-in-Wien

Was sagt man dazu?

Montag, 19. Dezember 2011

"STrache lässt Andersdenkende niederprügeln"

wäre eine natürlich den Sachverhalt völlig falsch darstellende Headline, weswegen ich sie auch nie ernsthaft verwenden würde.
Denn sowohl für den gewurschtsemmelten Herrn Strache als auch für seinen übereifrigen Bodyguard gilt, wie für so viele Herren aus diesem Dunstkreis, die Unschuldsvermutung.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Das Leben ist kein Bonihof

Den Mänätschan ins Stammbuch geschrieben von:

Occupy Wallstreet in Hamburg

Freitag, 14. Oktober 2011

herbst

1-Laub_Allee
Gefallene Blätter.

2-Allee_Laub
Akurate Alleen.

3-Kastanien-aufgelesen
Aufgelesene Kastanien.

4-oldglaenzend
Goldglänzend ...

5-verblassend
verblassende ...

6-kurze-Tage
kurze Tage.

h e r b s t

Samstag, 28. Mai 2011

Die lange Nacht der Kirchen ...

fand auch dieses Jahr wieder unter reger Anteilnahme mehr oder weniger gläubiger, doch interessierter Menschen statt, unter die sich auch Herr sokrates und die herolds mischten.
Man begann die Planung des Abends im Cafe Griensteidl.

Von dort begab man sich in die nahe Hofburgkapelle, wo von Haydn-Chor und Orchester St. Ägyd - Gumpendorf die Cäcilienmesse von Joseph Haydn zum Besten gegeben wurde.
Die Ausführenden waren in Spiellaune und man saß erste Reihe fußfrei, um sich die volle Dröhnung geben zu können.
Dann gings bei heftigem Regen zur Augustinerkirche, wo uns der Sakristan allerlei Interessantes zu den Requisiten der katholischen Meßfeier zu erzählen wusste. Petrus dürfte der Zeitplan dieses Events nicht klar gewesen sein, denn das Wetter blieb bescheiden.
In St. Michael wurde die neu renovierte Sakristei inspiziert und der Sieber-Orgel gelauscht, auf der ein junger Organist Werke von Muffat, Mozart, Frescobaldi und Bach spielte.
Nach einem Zwischenstopp am Würstelstand wurde der Stephansdom aufgesucht, dort waren eine Lichtinstallation, Dompfarrer Toni Faber und zahlreiche Touristen zu bestaunen.
So ein anstrengendes Kulturprogramm musste noch bei einem Besuch im Zanoni-Eissalon nachbesprochen werden, um wenigstens einigermaßen erwärmt und trocken die Heimreise antreten zu können.

P.S. Falls sie Probleme haben, die Bilderchen anzusehen, bei den herolds gibts Qualtitätsfotos zu diesem Ereignis.

P.P.S. Mittlerweile sollten sie auch die Fotos bei mir ohne Probleme betrachten können, ich war nur zu blöd, die Freigabe zu handeln. Im übrigen macht herold sowieso die besseren Bilder!

Donnerstag, 12. Mai 2011

Aus gegebenem Anlass

Kurzvorlesung zur Euro-Krise
frei nach Stephan Schulmeister - er wirds mir ex post genehmigen.

In vier Ländern hat die Finanzkrise die Staatsschulden enorm erhöht (wohlgemerkt die Finanzkrise 2008!):
In Irland und Portugal wg. platzender Immobilienblase und
in Griechenland und Portugal wg. schon vor der Krise zu hohen Schulden.
Wären die Anleihezinsen auf EINHEITLICH niedrigem Niveau geblieben, hätte die Staatsverschuldung auch in diesen Ländern schrittweise abgebaut werden können.
Die von der Finanzkrise (!) ausgelöste Zinsepidemie (lässt sich im Bedarfsfall ja nachschauen, wie die Zinsniveaus z.B. 2007 und dann 2009 waren) hat letztlich die Schaffung des Euro-Rettungsschirms ausgelöst.
Konkret wurden dabei im Rahmen der ja noch immer unregulierten Finanzmärkte Geschäfte mit den Staatsanleihen selbst und mit Credit Default Swaps gemacht. Das bringt hohe Gewinne für die "Investoren" und satte Zinsen für die Schuldner.

Das funktioniert dann so:
Im ersten Schritt, solange ein Land noch nicht im Gerede ist, macht ein Investor wie Goldman Sachs ein CDS-Geschäft mit einem etwas weniger smarten Finanzverwalter wie einem Pensionsfonds oder einer deutschen Landesbank. Man versichert, ein Euroland würde ja niemals Pleite gehen und kauft die CDS-Polizze gegen eine bestimmte Prämie.
Im zweiten Schritt kommt nun ein Land ins Gerede und die Angst vor einem Staatsbankrott wird noch ein wenig geschürt. Es steigen die Prämien der CDS und also auch die Zinsen. Damit steigt auch der Wert der alten CDS mit den noch viel günstigeren Prämien. Wenn die Zinsen hoch genug gestiegen sind, verkauft der Investor seine CDS mit Gewinn.
Im dritten Schritt kauft der Investor selbst die hochverzinslichen neuen Staatsanleihen mit billigem Zentralbankgeld. Jetzt geht’s wieder zum Argument von Schritt 1: Niemals wird die EU eines ihrer Mitgliedsländer pleite gehen lassen. Der Rettungsschirm wird aufgespannt und das Geschäft ist abgesichert.

Das geht mit jedem Wackelkandidaten aber nur einmal, weswegen man immer neue Kandidaten suchen muss, um die Renditequelle nicht versiegen zu lassen.

Im nächsten Beitrag schauen wir uns dann an, wie Stephan Schulmeister einen möglichen Ausweg skizziert.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Wenn aus Bettlern Täter werden

In Graz, der "Stadt der Volkserhebung", gilt also seit kurzem ein Bettelverbot. Angeblich fühlen sich die rührigen Bürgerinnen und Bürger dort durch (slowakische) Bettler, die meist in Gruppen angereist kamen, in ihrer fleißigen Betulichkeit und ihrer kleingeistigen Beschaulichkeit derart ver- und gestört, dass die Politik gar keine andere Chance hatte, als diese wichtige Einkommmensquelle - meist sind es Roma aus der Slowakei - dieser Menschen zu unterbinden. Die bekommen zwar in ihrer Heimat so gut wie nie Arbeit, nicht nur, weil es in ihrer Herkunftsregion sowieso wenig Arbeit gibt, sondern weil man auch dort keine "Zigeuner" haben will, aber darum können sich unsere um ihre fleißigen und anständigen BürgerInnen besorgten PolitikerInnen nicht kümmern.
Und so meint dann eben der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch zum ORF: "Letzten Endes glauben wir, dass eine Anzeigeerstattung an die Behörde wahrscheinlich der sinnvollste Weg sein wird, wenn es wirklich zu keinem Einlenken der Täter kommen sollte. ..."
So viel Verständnis finden "Täter" eben nur in einem reifen demokratischen Rechtsstaat - und ich könnte kotzen, wenn ich sowas lese ...
logo

sokratisches

User Status

Wen haben wir denn da?

Aktuelle Beiträge

Zu dieser Assoziation...
ersuche ich um präzisere Explikation ...
sokrates2005 - 19. Januar, 22:01
Das war ...
eine friedliche Versammlung von Tauben und russischen...
sokrates2005 - 19. Januar, 22:00
Vorbereitung
für ein Konstantin-Wecker-Open-Air ?
pathologe - 19. Januar, 09:57
Erinnert an Kreislers "Tauben...
Erinnert an Kreislers "Tauben vergiften im Park..."
Lo - 19. Januar, 09:30
und heute
ist es nur mehr ramsch....
kaiser sisi - 19. Januar, 09:05

Links

Suche

 

Status

Online seit 2366 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 19. Januar, 22:01

Ich mag Statistiken ...

Credits

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page

twoday.net AGB


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren